Technologiestiftung und Deutsche Sepsisgesellschaft stiften Professur für FSU Jena

Erfurt. Im Wettbewerb um die von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) ausgeschriebene Förderung einer Stiftungsprofessur hat sich die Friedrich-Schiller-Universität Jena durchgesetzt. An der Friedrich-Schiller-Universität Jena wird durch die STIFT anteilig die Einrichtung einer Professur für "Klinische Sepsisforschung" mit 250.000,00 EUR über 5 Jahre gefördert.


Die Finanzierung erfolgt darüber hinaus über die Deutsche Sepsisgesellschaft e.V. und deren Sponsoren (Hauptsponsor: B. BRAUN Melsungen AG und BRAHMS AG, Lilly Deutschland GmbH, Pfizer Pharma GmbH) sowie durch die Bereitstellung zusätzlicher Leistungen durch die Universität.

Der bewilligte Antrag erfüllt in besonderem Maße die Kriterien Anwendungsorientierung der inhaltlichen Ausrichtung der Professur, deren Verbindung zu den Thüringer Technologiepotenzialen sowie des Nachweises einer mindestens 50%igen Beteiligung von Thüringer Unternehmen, Verbänden der Wirtschaft oder auch anderen Institutionen.

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Ansprechpartner:
Dr. Sven Günther, STIFT
Helena Reinhardt, Universitätsklinikum Jena